Printwerbung Konzept - © Trueffelpix - Fotolia.com

Vergleichen lohnt sich – Printwerbung versus Social Media Marketing (SMM)

Die Welt der Werbung hat sich seit dem Internet stark verändert. Die Printwerbung war bis dato eine angesagte und effektive Möglichkeit auf sein Unternehmen aufmerksam zu machen. Mittlerweile sind soziale Netzwerke unglaublich beliebt.

Was ist der Unterschied und was die Gemeinsamkeit zwischen einer klassischen Printwerbung und Social Media Marketing (SMM)?

Grundlegend sind bei beiden Werbemöglichkeiten die Zielsetzungen gleich: Es geht in erster Linie darum, die Aufmerksamkeit von neuen Kunden zu erregen, das eigene Unternehmen zu promoten und das Kaufinteresse zu wecken.

Beide Strategien werden als sogenannte Kaltakquise eingesetzt. Die Technik bietet zudem die Chance, dass Sponsored Posts geschalten werden, die haargenau auf die Interessen der Freunde bei Facebook & Co. zugeschnitten sind. Wird ein bestimmtes Unternehmen geliket, wie ein Autohersteller beispielsweise, wird deren Werbung auf der Pinnwand erscheinen.

Bei einer Printwerbung werden oftmals Flyer in der Stadt verteilt. Die Interessengruppe kann damit nicht eingeschränkt werden und die meisten gedruckten Exemplare landen ungelesen im Papierkorb.

Kosten und Unterschiede

Printwerbung Konzept - © Trueffelpix - Fotolia.comZwar werden bei der Printwerbung und dem Social Media Marketing die gleichen Ziele verfolgt, dennoch unterscheidet sich in erster Linie der Kreis der interessierten Menschen. Die Streuverluste sind sehr hoch und damit auch die Investitionen. Der Druck von Flyern oder anderen Printprodukten ist kostenintensiv.

Eine Werbenachricht bei Facebook beispielsweise jedoch auch.

Dennoch ist zu bemerken, dass das SMM oder EMM (E-Mail-Marketing) nur ein kleiner Teil einer großen Werbekampagne ist. Zusätzlich werden beispielsweise Newsletter verschickt, Bannerwerbung geschaltet, Pop-ups und auch AdWords. Die eigene Website und ein eventueller Shop müssen eingerichtet und gepflegt werden. Das kostet auch Geld und vor allem jede Menge Zeit.

Die Printwerbung ist jedoch nicht zu vernachlässigen, zudem diese hervorragend mit dem E-Mail-Marketing kombiniert werden kann. So stehen Visitenkarten, Briefpapier, Plakate, Broschüren, Aufkleber, Feuerzeuge, Kugelschreiber, Schilder und sogar Fahnen für das Bedrucken bereit. Diese können mit einem eigens entwickelten Design hergestellt und als Templates eingearbeitet werden.

Auch bei dem Social Media Marketing oder dem E-Mail-Marketing ist das Verwenden von Bildern angesagt. Dazu kommt, dass Werbeclips einen hohen Stellenwert bei den potenziellen Neukunden haben. Es ist jedoch darauf zu achten, dass beispielsweise bei Facebook keine Formatierung der Nachricht vorgenommen werden kann und bei Twitter ist eine begrenzte Zeichenanzahl oft ein Manko.

In Kombination verwenden

Ein durchaus wichtiger psychologischer Aspekt ist, dass bei der Printwerbung wesentlich mehr Sinne angesprochen werden. Die Wahl eines hochwertigen Papiers beispielsweise, das Fühlen und das Riechen spielt bei einer Entscheidungsfindung eine große Rolle.

Eine Analyse ist jedoch schwer vornehmbar bei den Printmedien, wohl aber beim E-Mail-Marketing und Social Media Marketing. Mittels der Klickrate ist sehr leicht der Erfolg einer Werbestrategie nachvollziehbar, was ein entscheidender Vorteil gegenüber der Printwerbung ist.

Der beste Weg für eine erfolgreiche Werbestrategie ist daher die Kombination aus Printwerbung und E-Mail-Marketing. Je mehr Werbekanäle genutzt werden, je mehr Kunden werden direkt oder auch indirekt angesprochen.

Die Kosten halten sich ungefähr in Waage, da auch Printprodukte, wie Flyer, bearbeitet und auf der Website integriert werden können. Das Separieren des Logos oder des Werbespruches kann so im gleichen Design als Wiedererkennungsmerkmal bei allen Werbebotschaften eingesetzt werden.

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Gordon Kuckluck

Gordon Kuckluck ist Online-Marketer mit Leib und Seele und der Schulungsleiter und Zuständige für den technischen Support beim Lead-Motor.
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Gordon Kuckluck ist Online-Marketer mit Leib und Seele und der Schulungsleiter und Zuständige für den technischen Support beim Lead-Motor.

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