5 Fehler im E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing-Geheimnis: Wie die E-Mails auch gelesen werden

Für ein gutes E-Mail-Marketing ist es wichtig, dass man sich einige Frage beantwortet, damit der gewünschte Erfolg nicht ausbleibt. Beispielsweise welche Faktoren ausschlaggebend für eine höhere Klickrate sind oder auch welche Altersgruppe angesprochen werden sollte.

Es gibt 8 wirklich wichtige Tipps, die beim E-Mail-Marketing bedacht werden sollten:

E-Mail-Marketing Tipp 1:

E-Mail-Marketing vs. Social Network MarketingViele Nutzer geben an, dass sie E-Mails eher bevorzugen, die überwiegend mit Bildern gespickt sind. Das ist so nicht ganz richtig, denn eine Analyse hat ergeben, dass, je mehr Bilder in der Mail enthalten sind, die Klickrate sich deutlich nach unten schraubt. Solch eine Mail sieht eher nach kompletter Werbung aus – und diesen Anschein gilt es zu vermeiden.

E-Mail-Marketing Tipp 2:

Auch auf die Größe des Bildes sollte geachtet werden. Ein taktisch gut platziertes Bild, welches den Nutzer nicht gleich erschlägt, ist somit wesentlich mehr wert, als viele oder zu große Bilder. Die überlegte Auswahl der Bilder ist somit ein entscheidendes Kriterium, damit der Inhalt der Mail auch gelesen wird.

E-Mail-Marketing Tipp 3:

Sehr bevorzugt werden von den Nutzern aller Altersklassen die sogenannten HTML-Mails. Eine entsprechende Optimierung ist daher unumgänglich. Es ist sogar bekannt, dass Menschen ab 60 Jahren nur diese Art von E-Mail-Marketing „bemerken“ und sich auch dafür interessieren.

E-Mail-Marketing Tipp 4:

Niemand möchte einen ellenlangen Text lesen, ehe er weiß, worum es geht. Das ist ein Klickraten-Killer. Eine E-Mail sollte daher niemals über 500 Zeichen beinhalten und darin muss zwingend ein Mehrwert enthalten sein. Knackige und kurze Texte sind wesentlich interessanter und spannender für den Nutzer, als die ausgedehnte Form. Hier gilt das Motto: Weniger ist mehr.

E-Mail-Marketing Tipp 5:

Ebenso verhält es sich mit dem Betreff, der wohl als der wichtigste Faktor infrage kommt. Hier kommt es darauf an, dass auch dieser sehr kurz gehalten wird, aber dennoch auf den Inhalt der E-Mail neugierig macht. Es sollte daher das gewählte Keyword am Anfang enthalten sein, jedoch nicht den Namen des Empfängers. Mehr als 40 Zeichen lohnen sich nicht, da mobile Geräte ab dieser Länge die Betreffzeile einfach abschneiden.

E-Mail-Marketing Tipp 6:

Auch wenn es sich beim E-Mail-Marketing oft um Newsletter handelt, sollte dieser Begriff in der Betreffzeile nicht auftauchen. Das verringert entscheidend die Klickrate und genau das soll ja verhindert werden. Nutzer bekommen den Eindruck, dass die E-Mail nur versandt wurde, weil die Zeit für einen Newsletter gekommen ist. Dass es jedoch etwas Neues zu berichten gibt, sieht er nicht. Es ist zudem empfehlenswert, dass der Wohnort des Empfängers auftaucht. Die Heimat ist für jeden interessant und es erhöht automatisch die Rate des Öffnens.

E-Mail-Marketing Tipp 7:

Auf den Absender achten. Der E-Mail-Client zeigt grundsätzlich den Namen des Absenders an. Dieser sollte optimalerweise nur aus zwei Worten bestehen. Der Vor- und Zuname oder auch der Firmenname reicht hier vollkommen aus. Wer sich für das Produkt oder die Dienstleistung interessiert, wird mit dem Absender auch etwas anfangen können.

E-Mail-Marketing Tipp 8:

An die Optimierung der E-Mails für mobile Endgeräte denken. Vor allem die Zielgruppen ab 30 Jahre nutzen ihr Smartphone oder das Tablet wesentlich häufiger für das Checken der E-Mails als andere. Für eine jüngere Zielgruppe, zwischen 18 und 29 Jahre, ist eine Optimierung unumgänglich. Sie sitzen eher selten an ihrem Rechner, sondern wollen unterwegs das Neueste erfahre.

Gordon Kuckluck

Gordon Kuckluck ist Online-Marketer mit Leib und Seele und der Schulungsleiter und Zuständige für den technischen Support beim Lead-Motor.
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Gordon Kuckluck ist Online-Marketer mit Leib und Seele und der Schulungsleiter und Zuständige für den technischen Support beim Lead-Motor.

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