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E-Mail-Marketing: Auf der Suche nach den richtigen Worten

Das E-Mail-Marketing ist heute natürlich die perfekte Möglichkeit, um mit seinen Kunden und Interessenten in Kontakt zu bleiben. Denn einfacher geht es kaum.

Heute muss sich kein Unternehmer mehr mit einer Adressaufbereitung rumärgern. Heute geht es alles viel einfacher.

Schließlich gibt es das Internet.

Aber auch mit der modernen Variante ist nicht alles gut. Denn oftmals weiß man einfach nicht, was in solch eine E-Mail überhaupt reingeschrieben werden soll. Dabei ist der Content (Inhalt) der ausschlaggebende und auch wichtigste Akteur in Ihrem E-Mail-Marketing…

Inhalt ist nicht gleich Inhalt

Wenn sich Menschen in einen Newsletter eintragen, tun sie dies aus einem bestimmten Grund. Beispielsweise um einen Gratis-Report, eine Videoserie oder um bestimmte Informationen und Sonderangebote zu bekommen.

Es muss also immer ein Mehrwert, ein besonderer Anreiz vorhanden sein.

Neben einem schönen, ersten Geschenk erwarten die Interessenten aber auch knackigen Inhalt.

Hier spielen Ideen, Anregungen, Lösungen, Hilfe oder einfach noch mehr Geschenke eine wichtige Rolle. Die User wollen eigentlich, dass man sich um sie kümmert.

Ein Beispiel:
Wer sich für einen Newsletter über Kontaktlinsen einträgt, möchte im späteren Verlauf keine Informationen über Autoteile erhalten. Wenn dies der Wunsch gewesen wäre, hätte sich der Kunde in einem entsprechenden Newsletter einer Werkestatt oder eines Autoverkäufers eingetragen. Hat er aber nicht! Er will alles rund um die Kontaktlinsen wissen. Themenfremde Informationen sind also auf keinen Fall gefragt. Alles, was zum Thema passt, ist erlaubt.

Dabei muss es natürlich nicht immer nur Text sein. Auch Bilder, Fotos, Statistiken oder Videos können nicht nur abwechslungsreich, sondern auch interessant sein. Ein facettenreicher Newsletter ist immer gut.

Wenn einem die Worte fehlen

Sprachlos - © ra2 studio - Fotolia.comNatürlich sind wir alle nur Menschen. Und nicht immer können wir uns mitteilen oder haben etwas zu sagen.

Das sollte man aber nicht an seinen Kunden oder Lesern auslassen 😉

Wer einfach keine Idee für einen Newsletter hat, kann diesen zwar für eine gewisse Zeit pausieren. Niemand möchte schließlich mit unnötigen Informationen genervt werden. Dies würde sehr schnell dazu führen, dass sich die Kunden und Interessenten wieder aus der Liste austragen. Genau das sollte aber niemals passieren.

In so einer „kreativen“ Pause können dann einzelne Ideen einfach wieder gesammelt und aufgeschrieben werden. Läuft es dann etwas besser, ist es auch Zeit einen neuen Newsletter in Angriff zu nehmen.

Je nach Thema kann auch mal eine tiefergehende Recherche nötig sein. Diese Zeit sollte man sich auch wirklich nehmen. Die Arbeit wird sich auf jeden Fall lohnen.

Vielleicht bietet es sich aber auch an, eine kleine Geschichte oder eine Erzählung, eigene Erfahrungen oder Informationen aus anderen Ländern niederzuschreiben.

Für viele Bereiche bietet auch das Internet ein großes Spektrum an Ideen. Doch auf das Kopieren von Texten sollte auf jeden Fall verzichtet werden. Dies wird von den Usern sehr schnell erkannt und entsprechend abgestraft.

Alles, was Leser wollen, ist Mehrwert. Und dieser sollte ihnen auch mit jedem Newsletter geboten werden. Optional kann man sich natürlich inspirieren lassen.

Die Texte für den Newsletter sollten aber dennoch eigenhändig verfasst werden.

Und bedenken Sie: Wenn es mal „rund“ läuft, dann schreiben Sie sich Ideen für Newsletter auf oder verfassen Sie diese bereits, ohne sie sofort zu versenden. So können Sie dann auch mal „Durststrecken“, wo Ihnen nichts einfällt, besser überbrücken.

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Gordon Kuckluck

Gordon Kuckluck ist Online-Marketer mit Leib und Seele und der Schulungsleiter und Zuständige für den technischen Support beim Lead-Motor.
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Gordon Kuckluck

Gordon Kuckluck ist Online-Marketer mit Leib und Seele und der Schulungsleiter und Zuständige für den technischen Support beim Lead-Motor.

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